#10 „Wie ist es denn so, ein Schumacher zu sein?“ - ATS Leichtmetallräder | DEIN AUTO HAT ES VERDIENT

#10 „Wie ist es denn so, ein Schumacher zu sein?“

Diese Frage bekomme ich echt häufig gestellt. Klar, das ist verständlich, wenn der eigene Vater und der Onkel so bekannt sind. Und natürlich sind das Medieninteresse und der Trubel, wenn es um den Namen Schumacher geht, irre groß. Ich fühle mich deshalb aber überhaupt nicht unter Druck gesetzt.

Ganz im Gegenteil bin ich einfach stolz darauf, ein Schumacher zu sein. Ich schaue natürlich, wie jeder andere auch auf das, was mein Vater und mein Onkel erreicht haben und bewundere sie. Dafür habe ich unglaublich tolle Menschen um mich herum, die mich durch die Motorsport- und die Medienwelt begleiten. Vor allen Dingen im Umgang mit den Medien gibt es ja jede Menge zu beachten. Mein Vater steht mir da natürlich immer mit Rat und Tat zur Seite. Er hat mir schon früh beigebracht, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren und meinen Weg zu gehen, ohne mich dabei von dem Medientrubel ablenken zu lassen.

Schließlich habe ich noch viel vor: Meine Karriere und meine Leidenschaft für den Motorsport nehme ich sehr ernst. Podiumsplätze fallen nicht von den Bäumen und auch die Konkurrenz schläft nicht (… das würde ja den ganzen Spaß verderben ;-)). Auch meinen Platz in der Formel 4 musste ich mir zusammen mit meinen großartigen Teammitgliedern hart erarbeiten. Beim Rennen Plätze gutmachen und in den Rennklassen aufsteigen – dabei hilft ein bekannter Name herzlich wenig. Anstatt daraus also ein großes Ding zu machen, drehe ich viel lieber eine weitere Trainingsrunde, um an meiner Performance zu feilen! 😉

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